"Fortuna-Fan zu sein ist gelebte Lebenshilfe. Wer mit diesem Verein aufwächst weiß, dass Schmerzen vielleicht nicht vergehen,  aber dass sie erträglich werden. Irgendwann." - Dieter Nuhr

FORTUNA NEWS AKTUELL (RP):

Kommentar zum 0:0 in Stuttgart: Fortunas gesundes Selbstbewusstsein (Sat, 22 Sep 2018)
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Florian Neuhaus im Interview: „Fortuna hat mir viel Vertrauen geschenkt“ (Sat, 22 Sep 2018)
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Stuttgart - Fortuna 0:0: Fortuna verpasst möglichen Sieg in Stuttgart (Fri, 21 Sep 2018)
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Zum Nachlesen im Protokoll: Fortuna verpasst Sieg in Stuttgart (Fri, 21 Sep 2018)
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"United by money - korrupt im Herzen Europas": VfB-Fans demonstrieren beim Fortuna-Spiel gegen EM-Bewerbung (Fri, 21 Sep 2018)
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Eine Änderung in der Startelf: Fortunas Trainer bringt Raman für Hennings (Fri, 21 Sep 2018)
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Dienstag, 5. Mai 2015
120 Jahre Fortuna Düsseldorf
 

Mit einer besonderen Form der Choreographie haben Fans des Zweitligisten Fortuna Düsseldorf das 120-jährige Vereinsjubiläum gefeiert. Der traditionsreiche Klub aus dem Arbeiterstadtteil Flingern, deutscher Meister, zweifacher Pokalsieger und Finalist des Europapokals der Pokalsieger, wurde am 5. Mai 1895 gegründet. In der Nacht auf Dienstag versammelten sich am Rheinufer der Düsseldorfer Altstadt über 100 Anhänger des Vereins – und zündeten 120 „Geburtstagskerzen“.

20. November 2013
Premiere "Fortunas-Legenden"


Nadine hatte mir zum Geburtstag die Teilnahme an diesem Projekt geschenkt.  Ziel war es, einen Film entstehen zu lassen, der auch jedem Nicht-Fortuna-Fan klar macht:
Tradition kann man nicht kaufen!

Enstanden ist ein Film, der dokumentiert welche Geschichte, welche Helden und Legenden, welche Leidenschaft und Tradition mein Lieblingsverein hat.
Als Förderer dieses Projekts komme ich im Abspann zu Wort und werde natürlich auch namentlich erwähnt.

21. April 2013
Thailand  Regional League Northern Division (3. Liga)

Chiang Mai FC - Uttaradit Morseng FC 4:0
700th Anniversary Stadium Chiang Mai (4.000 Zuschauer)

Nachdem wir unser Moped zwischen den anderen tausend Mopeds auf dem Parkplatz vor dem Stadion abgestellt hatten, folgten wir dem Rat, den wir bei der Ankündigung unseres geplanten Stadionbesuchs mehrfach erhalten hatten, und kauften, da für diesen Abend Regen angesagt war, an der Tageskasse für jeweils 80 Baht (etwa 2 Euro) Tickets für die überdachte Haupttribüne des am nördlichen Stadtrand von Chiang Mai gelegenen und 23.000 Zuschauer fassenden 700th Anniversary Stadiums.

 

Unmittelbar vor dem Stadion wurden an dichtgereihten kleinen Ständen und auf der Ladefläche von Pick-Ups Getränke verkauft und Würste in verschiedenen Farben und Formen an dünnen Holzspießen auf kleinen Holzkohlegrills gebraten. Auch frisches Popcorn schien bei den Fans in den blauen Trikots, die sich wegen des Tigers im Wappen und dem Einfluss des Lanna-Volks auf die Kultur Nordthailands die „Lanna Tigers“ nennen, sehr beliebt und natürlich bekam man auch hier sein Bier mit Eiswürfeln serviert, wenn man dies nicht rechtzeitig und freundlich und trotz der Verwunderung seines Gegenübers dankend ablehnte.

 

Wir deckten uns mit einem großen Chang und einer köstlichen mit Reis, Kräutern und Fleisch gefüllten Wurst am Spieß ein, gingen mit unserer Verpflegung zum Haupteingang, zeigten dem freundlichen Mann, der dort am Fuße einer großen Treppe stand, unsere Eintrittskarte, bekamen den Preis unseres Eintritts auf den Arm gestempelt, wodurch uns Zutritt zur Haupttribüne gewährt war, und suchten uns dort inmitten der 4000 Zuschauer, die an diesem Abend das Spiel gegen das Team aus Uttaradit sehen wollten, einen schönen Platz.

 

Die beiden Fanblöcke des heimischen Chiang Mai FC, der 1999 als Chiang Mai United gegründet wurde und sich nur zehn Jahre später bereits neu formierte, ließen sich von dem Regen, der dann tatsächlich kam, nicht beirren, sondern machten ordentlich Stimmung und feierten einen verdienten 4:0-Erfolg ihrer Mannschaft.

 

Die Leidenschaft der Fans war für uns nicht verwunderlich, denn Fußball ist eindeutig der Lieblingssport der Thailänder (und ein beliebtes Gesprächsthema). Gewundert haben wir uns vielmehr über die Verwunderung der Thailänder über unser Interesse für ihren Fußball, denn der thailändische Profi-Fußball ist noch jung und so wird hierzulande vor allem die Englische Premier-League mit Begeisterung verfolgt – und mit dem entsprechenden Marketing unterstützt.

 

Auch die Bundesliga hat in den letzten Jahren wachsende Beachtung erfahren und so werden im thailändischen Sportfernsehen mittlerweile auch regelmäßig Begegnungen aus deutschen Stadien gezeigt. Erfreulich daran ist, dass sich die Gespräche mit thailändischen Fußballfans inhaltlich über die bayerischen Landesgrenzen ausgedehnt haben. Erstaunlich bleibt für unser Empfinden, dass die emotionale Bindung an eine Stadt, an eine Heimat, nicht viel unausweichlicher in den Schoß des ansässigen Vereins führt. Vielleicht wird die Identifikation aber auch dadurch erschwert, dass 8 der 18 Premier League-Teams aus Bangkok kommen und viele Teams entweder der Regierung, großen Firmen, dem Militär oder der Polizei gehören.

 

Aus sportlicher Sicht mag das Streben nach dem europäischen Vorbild verständlich sein, aber was die Fankultur angeht, können zumindest die „Lanna Tigers“ ihre Trikots von ManUnited, Liverpool & Co. getrost einmotten und stattdessen ihre eigenen Farben tragen, denn was nach dem Spiel geschah, sucht man in unseren Stadien sicher vergeblich.

 

Nach dem Abpfiff versammelte sich zunächst die gegnerische Mannschaft vor der Haupttribüne, stellte sich in einer Reihe auf, faltete die Hände zum Gruß und verabschiedete sich mit einer Verbeugung von den Zuschauern, die die Leistung des Gegners mit Beifall anerkannten. Nachdem die Gäste sich auch von ihren fünfzehn mitgereisten Fans verabschiedet hatten, feierten die Spieler vom Chiang Mai FC den Sieg ausgiebig mit ihren Fans. Nach der Verabschiedung vor der Haupttribüne machte sich die komplette Mannschaft auf den Weg zum großen Fanblock auf der Gegengerade, wo das Team bereits mit lauten Gesängen erwartet wurde. Da von der Haupttribüne eine Treppe direkt auf die Laufbahn um das Spielfeld führte und wie im ganzen Stadion weder Absperrungen noch Security zu sehen waren, beschlossen wir, uns die Feierlichkeiten aus der Nähe anzusehen. Wir folgten den Leuten, die Fotos machten und sich unterhielten, wurden von allen mit einem freundlichen Lächeln begrüßt, und gingen gemütlich über das Spielfeld, um uns die Pyro-Show anzusehen, die die Fans für die aufgereihte Mannschaft veranstalteten. Dieses Ritual wurde dann auch vor dem zweiten Fanblock neben der Haupttribüne vollzogen, bevor die Mannschaft die Autogramm- und Fotowünsche der Fans erfüllte, für die auch gerne mal ein Fernsehinterview unterbrochen wird.

Hier noch ein paar Bilder:

Sonntag, 29. Juni 2008
EM-FINALE 2008

Deutschland - Spanien 0:1
Ernst-Happel-Stadion Wien (51.428 Zuschauer)

Mit dem Fan-Sambazug ging es über Nacht nach Wien zum Finale gegen die favorisierten Spanier.
Leider haben wir den Pokal nicht mit nach Hause gebracht.

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19.06.2008
EM-Viertelfinale 2008
Portugal - Deutschland 2:3
Viertelfinale St. Jakob-Park Basel


Irgendwie noch an Karten gekommen, fuhren wir mit dem PKW nach Basel.

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Juni 2008
EM 2008 Klagenfurt

FanCamp am Hafnersee
 

Bei der EURO 2008 bot der Fan Club ein Fan-Camp in Klagenfurt am schönen Hafnersee an. Für die Gruppenpiele der Nationalmannschaft gegen Polen und Kroatien waren wir dabei.

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24. Juni 2006
WM 2006 Gruppensspiel
Deutschland - Schweden 2:0

FIFA-WM-Stadion München (66.000 Zuschauer)


Und wieder heißt es auf nach Minga...

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14. Juni 2006
WM 2006 Gruppensspiel
Deutschland - Polen 1:0

FIFA-WM-Stadion Dortmund (65.000 Zuschauer)

Dank Frenchie, bin ich an eine Karte für das Spiel gekommen. 150€ für einen Platz unterm Dach.

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9. Juni 2006
WM 2006 Eröffnungsspiel
Deutschland - Costa Rica 4:2

FIFA-WM-Stadion München (59.400 Zuschauer)

Voller Freude darüber Karten bekommen zu haben, ging es nach München zum Eröffnungsspiel der Nationalmannschaft.

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Sonntag, 8. Oktober 2005
Freundschaftsspiel

Türkei - Deutschland 2:1
Ali Sami Yen (Istanbul), 25.000 Zuschauer


Bericht für den Fan-Club DFB:
Ein fan-tastisches Wochenende in Istanbul…
Manchmal hat man im Leben einfach Glück. Und manchmal kann man sein Glück kaum fassen und fällt vor Schreck fast vom Fahrrad, wenn man erfährt, dass man „Fan-tastic Moments in Istanbul“ gewonnen hat! Wir haben ein unvergessliches Wochenende hinter uns und freuen uns, dass wir Euch an dieser Stelle davon berichten können! Ready for take-off? Los geht’s!

Am Freitag haben wir uns am Flughafen Köln/Bonn mit unserem DFB-Beauftragten Carsten und den beiden Gewinnern vom „kicker“ Michael und Holger getroffen – wie sich herausstellen sollte, genau unsere Liga! Gegen 20 Uhr Ortszeit wurden wir in Istanbul von unserer sehr netten Reiseleiterin in Empfang genommen und mit unserem Shuttlebus (der uns das ganze Wochenende von A nach B gefahren hat!) zum Hotel gefahren: Hilton Park, da kann man nicht meckern! Mit ein paar guten Tipps zum Ausgehen wurden wir dort in die erste Nacht entlassen. Klar, dass wir nicht im Hotel bleiben wollten! Also haben wir uns nur kurz frisch gemacht, sind dann ins Zentrum des pulsierenden Nachtlebens zum Taksim-Platz gefahren und waren uns schnell einig, dass wir den Abend doch gerne zusammen verbringen würden (was ja kein Muss gewesen wäre). Aber es war gut so, denn unser zusammen gewürfelter Haufen war ein echter Glückstreffer! Nach einem nächtlichen Spaziergang haben wir ein nettes Restaurant entdeckt, wo wir in einem kleinen romantischen Innenhof ganz gemütlich bei Kerzenschein gegessen, getrunken und gequatscht haben. Wir sind immer noch ganz hin und weg von dieser Stadt… Ihr könnt Euch nicht vorstellen, was da los war! Die Straßen waren auch zu später Stunde voller junger Menschen, alle fröhlich und in Feierlaune, so etwas haben wir noch nie erlebt! Doch da wir wussten, dass uns am Samstag ein straffes Programm erwartet, haben wir gegen 1 Uhr den Rückweg zum Hotel angetreten.

AM SAMSTAG wurden wir um 7 Uhr telefonisch geweckt. Rein in die Klamotten, rauf zum Frühstück in den 7. Stock. Die Fahrstuhltüren öffneten sich und der Blick schweifte durch die Fensterfront über den Bosporus, dahinter Asien, vor uns die Stadt, das Stadion von Besiktas, die Einfahrt zum Goldenen Horn und im Hintergrund die Blaue Moschee, die Hagia Sophia und der Topkapi Palast. Das alles bei strahlendem Sonnenschein – Herz, was willst du mehr!

Um 9 Uhr wurden wir von unserer Reiseleiterin und unserem Shuttlebus abgeholt. Ein anstrengendes Programm wartete auf uns: vom Hippodrom zur Blauen Moschee, vorbei am Aufbau fürs Aktuelle Sportstudio zur Hagia Sophia, weiter zum Topkapi Palast, ein Highlight schöner als das andere. Zum Mittagessen waren wir in ein sehr schickes Restaurant mit traumhaftem Panoramablick eingeladen. Doch viel Zeit war nicht, da ja noch die „Fan-tastic Moments“ auf uns warteten!

So wurden wir zum Hotel Kempinski, dem Lager der deutschen Fußballprominenz, gefahren, wo wir ungelogen den ganzen Tag und noch eine Zusatzwoche hätten verbringen können! Durch die Drehtür hindurch, hinein in eine prunkvolle Lobby, im Hintergrund über die großzügige Terrasse hinweg eine Kulisse wie im Märchen mit einem Pool, der direkt in den Bosporus zu fließen schien. Noch etwas benommen und aufgeregt standen wir da, als Franz Beckenbauer auf uns zukam. Obwohl das nicht geplant war, hatte der Kaiser ein paar Minuten Zeit für uns, genug für ein paar Worte, einen Händedruck und ein paar Fotos, sowie seinen guten Rat: „Leute, zieht euch warm an heute Abend, denn im Stadion ist es bitterkalt!“ Wie sich heraus stellen sollte, war dies in der Tat ein guter Rat! Danach wurden wir von Oliver Bierhoff, Joachim Löw, Andi Köpke, Rainer Holzschuh empfangen und hinaus auf die Terrasse geleitet, wo wir nicht nur Zeit für Fotos hatten, sondern auch gute 45 Minuten quatschen konnten. Ja, die Herrschaften haben sich auch die Zeit genommen, auf Kritikpunkte zu Themen, die uns Fans interessieren, einzugehen: So sprachen wir über die Fankultur/Fangesänge, über den Musik- und Werbeterror vor den Spielen, über die Schikanierung von Fußballfans und deren Kriminalisierung, über Sinn und Unsinn von Sicherheitsmaßnahmen, Stadionverbote, die Modalitäten der Ticketvergabe für die WM und die Möglichkeiten des Fan Clubs. Unsere Sichtweise stieß sowohl auf Seite des DFB als auch auf Seite der Presse auf großes Interesse und Verständnis. Es war wirklich ein fantastischer Moment, den wir sicher nie vergessen werden!

Im Anschluss daran sind wir zum Großen Basar gefahren, wo wir aber nur eine Stunde Zeit zum Schlendern hatten. Gekauft haben wir zwar nichts, aber beeindruckend war es trotzdem. Anschließend sind wir zurück in unser Hotel gefahren, wo wir aber aufgrund der krassen Verkehrssituation nur eine knappe halbe Stunde Zeit hatten, uns für das Spiel fertig zu machen.

Die Ansage, dass das Spiel in Istanbul stattfindet, muss man sehr weit fassen, denn in dieser Monsterstadt kann das eben auch eine 45-minütige Fahrt u.a. über die Autobahn bedeuten (beim CL-Endspiel Mailand-Liverpool mussten manche Fans ja 3-4 Stunden zu Fuß zum Stadion laufen, und Istanbul ist ganz schön hügelig)!! Das Stadion… tja… das Stadion liegt auf einem Hügel sozusagen mitten im Durchzug und hat den Charme einer Marslandschaft. Da es auch noch in einem luftigen modernen Stil gebaut ist, pfiff uns der eisige Wind richtig ins Gesicht – um Fangesänge mussten wir uns also nicht wirklich bemühen, da unsere Stimmen die flachen Ränge hinunter über die Laufbahn hinweg gegen den Wind ohnehin nicht angekommen wären! Ganz abgesehen davon war die Leistung der deutschen Elf auch nicht wirklich zum Feiern! Gut dass der Kaiser uns gewarnt hatte – viele Fans hatten sich von den milden Tagestemperaturen täuschen lassen und mussten sich den miesen Kick auch noch im T-Shirt ansehen (glücklicherweise gab es zumindest heißen Tee). Da uns der Magen in den Kniekehlen hing, hatten wir uns auf ein paar Fressbuden und fliegende Händler gefreut, aber um das Stadion herum war komplette Einöde, gähnende Leere und der einzige Stand in unserem Block hatte als kulinarisches Highlight tiefgekühltes Fleisch im Gummibrötchen anzubieten. Die Nationalhymne und die Mannschaftsaufstellung haben wir im Schnelldurchlauf serviert bekommen (wobei die längeren Namen auf der Anzeigetafel einfach abgekürzt waren!), und Durchsagen zu Spielerwechseln hat sich der Stadionsprecher komplett gespart. So kam es dann auf den Rängen auch zu Gesprächen wie „Man, der Huth ist heute ja wieder richtig schlecht!“, „Wieso, der spielt doch gar nicht mit!“ Dass die Spieler es nach dem Spiel noch nicht mal für nötig hielten, in die Kurve zu kommen, wird besonders die Fans gefreut haben, die extra für das Spiel und auf eigene Kosten die Reise nach Istanbul auf sich genommen haben. Na ja, Ground gemacht, und wenigstens haben Frenchie und die Reiseleiterin die Shuttlebus-Tipprunde gewonnen!

Hungrig, durchgefroren aber voller Tatendrang hat sich unsere kleine Gruppe anschließend direkt wieder zum Taksim-Platz bringen lassen, wo wir erst mal an einer der unzähligen Buden einen Happen gegessen haben. Danach haben wir uns wieder ins Getümmel gestürzt und eine coole Bar ausfindig gemacht, wo wir uns ein paar Efes und eine Wasserpfeife gegönnt haben. Und da die Nacht ja nicht zum Schlafen ist, sind wir einem Tipp gefolgt und durch schmierige Gässchen zum "She-va" gelangt. Das vierstöckige Gebäude ist eine einzige Tanzfläche, wobei auf jeder Etage eine andere Musik läuft. Über eine Wendeltreppe gelangt man in das oberste Stockwerk, das zwar überdacht aber an den Seiten offen und somit quasi eine Disko-Terrasse ist. Zu türkischen und US-Beats haben wir dort gut abgerockt, weiter getrunken und gequatscht und sind dann glücklich gegen 6 Uhr in die Hotelbetten gefallen.

AM SONNTAG mussten wir dann leider nach einem üppigen Frühstück um 9 Uhr 30 die Rückreise zum Flughafen antreten. Aber das war ganz sicher nicht der letzte Besuch in dieser wundervollen Stadt!

Es war ein unvergessliches kulturelles und sportliches Erlebnis, eine runde Sache wie es so schön heißt – dafür tausend Dank und herzliche Grüße an unsere jecken Mitreisenden!

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© Christophe Damesme (Franzmann)